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Symposiumsbericht „Mögliche Solidarmaßnahmen zur Förderung der Beschäftigung in der Grossregion
10-08-2007


Die Großregion steht vor großen wirtschaftlichen und demografischen Herausforderungen, die gemeistert werden müssen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit im Rahmen der Strategie von Lissabon zu erhalten oder sogar zu erhöhen.

Das Symposium zum Thema Beschäftigung in der Großregion, das am Freitag, den 29. Juni 2007, bei der Handelskammer des Großherzogtums Luxemburg stattfand, zielte darauf ab, über mögliche Projekte zu diskutieren, die dazu beitragen können, den alltäglichen Bedürfnissen der Arbeitnehmerinnen und Bürgerinnen der Großregion gerecht zu werden.

Dieses Symposium, das in der Gemeinsamen Erklärung des 9. Gipfels der Großregion vom 1. Juni 2006 genannt wurde und zu den Prioritäten der Wallonischen Präsidentschaft für den 10. Gipfel gehört, bot die Gelegenheit, die Schlussfolgerungen der Diagnostik genauer zu erörtern, die von der Interregionalen Arbeitsmarktbeobachtungsstelle (IBA) im Rahmen ihrer dreiteiligen Studie "Der Arbeitsmarkt in der Großregion bis 2020: Perspektiven für das Saarland, Lothringen, Rheinland- Pfalz, Luxemburg, die Wallonie und die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens" erstellt wurde.

Auf dieser Grundlage waren die Teilnehmer des Symposiums zusammengekommen, um über durchzuführende Projekte in drei Sektoren zu diskutieren, die für die 170.000 Grenzgänger der Großregion von besonderer Bedeutung sind:

  • Gemeinsame Ausbildungen
  • Grenzüberschreitende Mobilität und öffentliche Verkehrsmittel
  • Aufnahme und soziale Integration der Grenzgänger

Jeder Workshop erarbeitete Ansatzpunkte für prioritäre Maßnahmen, die Gegenstand von Empfehlungen für den nächsten Gipfel der Exekutiven der Großregion sein werden, der im Januar 2008 stattfindet.

Anbei der Bericht.