StoryMaps des GIS-GR – Raumplanung der Großregion

Der Beginn der Raumplanung in der Großregion fällt zeitlich mit dem Ende der Stahlindustrie zusammen. Daraus ging eine französisch-deutsch-luxemburgische gemischte Kommission hervor, welche, prüfte, inwiefern eine staatliche Zusammenarbeit im Montandreieck möglich wäre. Aus dieser entwickelte sich im Laufe der Jahre eine Raumplanung mit dem Ziel einer nachhaltigen und ausgewogenen Entwicklung. Aus ihr entstand 2008 der Koordinierungsausschuss für Raumentwicklung (KARE). In diesem Gremium stimmen sich die für die Raumplanung aller Teilgebiete der Großregion zuständigen Akteure ab und tauschen Informationen aus.
Mit dem Interreg-Projekt REKGR sollte die Raumplanung in der Großregion gestärkt werden und in konkrete Projekte münden, beispielsweise in die Einrichtung funktionaler Räume. Die im Rahmen des Programms Interreg Großregion 2021-2027 eingerichteten funktionalen Räume sind lokale und strukturierte grenzüberschreitende Gebiete, die Interreg-Projekte auf ihrer jeweiligen Ebene finanzieren. Diese Projekte beschäftigen sich mit den spezifischen Bedürfnissen dieser Räume in vorrangigen Themenbereichen wie Wirtschaftsentwicklung, Bildung, Umwelt, Mobilität, Gesundheit usw.
Die Raumplanung in der Großregion entwickelt sich entsprechend den Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert war. Das GIS-GR erzählt Ihnen davon in Karten!
Mehr Infos zu verschiedenen Raumplanungsprojekten in der Großregion sowie zu den StoryMaps der GIS-GR gibts’s hier.